Kaninchen und Meerschweinchen

Hier bei uns haben aktuell 2 Kaninchen und 13 Meerschweinchen ein Zuhause gefunden.

 

 

Unsere Kaninchen gibt es in ganz vielen verschiedenen Größen: es gibt Zwergkaninchen, die sind ganz klein und wiegen unter 2 kg, es gibt mittelgroße Kaninchen, große Kaninchen und sogar Riesenkaninchen, die 8 kg wiegen. Und wir sehen alle sehr unterschiedlich aus: wir haben langes Fell oder kurzes Fell, lange Ohren, hängende Ohren, kurze Ohren und es gibt uns auch in sehr vielen Farben: schwarz, weiß, rötlich, wildfarben, grau und dann auch noch mehrfarbig und noch viel mehr. Kaninchen können zwischen 6 und 10 Jahre alt werden.

 

 

 

Meerschweine, ja so nennen uns die Zweibeiner - obwohl wir doch gar keine Schweine sind und aus dem Meer kommen wir auch nicht, bestenfalls fuhren unsere Vorfahren mal drüber weg. Wir Meerschweinchen sind Nagetiere.

Meine Vorfahren kam aus Peru. Schon seit vielen tausend Jahren wohnen wir Meeries dort bei den Menschen und von dort aus zogen wir in die ganze Welt. Damit wir unseren Zweibeinern gut gefallen, sehen wir Meerschweinchen nicht mehr so aus, wie unsere wilden Verwandten, wir haben uns verschiedene Frisuren zugelegt. Es gibt uns mit langen Haaren, kurzen Haaren, mit Rosetten und ohne und in ganz vielen Farben: von weiß, über rot, braun, schwarz, bunt gemischt.

Meerschweinchen können zwischen 5 und 8 Jahre alt werden und wiegen zwischen 700 und 1500 g . Die Jungs sind schwerer - aber es gibt auch dicke Damen wie unsere Nona.

 

Die Wollies

4Ouessant's Leben auch bei uns. Die wohl kleinste Schafrasse der Welt stammt von der gleichnamigen Insel Ouessant (Ile d’Ouessant) vor der Küste der Bretagne in Frankreich. Über die Entstehung der Rasse gibt es einige Legenden und Spekulationen. Z.B. die natürliche Auslese durch das raue Klima der Insel, als auch die Selektion durch den Menschen können Faktoren sein. Die Schafe der Inselbewohner lebten  weitgehend frei  auf der Insel, sie wurden zum Scheren und Markierung durch Ohrkerben in Pferche getrieben und so konnte jeder Eigentümer von Schafen unter den noch unmarkierten Lämmern für sich die größten Tiere auswählen und herausfangen, so könnten weitgehend die kräftigen Tiere der Zucht entzogen und die schwächeren zur weiteren Zucht verwendet worden sein. Es soll früher vornehmlich Schafe mit schwarzer Farbe gegeben haben, trotzdem zeigen alte Fotos und Postkarten hauptsächlich weiße Tiere. Mit der Einführung von schweren Englischen Rassen verschwanden die Ouessantschafe zwischen 1925 und 1935 fast gänzlich von der Insel.Das Überleben der Rasse ist einigen Privatleuten auf dem Festland zu verdanken, die weitgehend reinrassige Tiere in ihrem Besitz hatten und somit die Rasse vor dem Aussterben bewahrten. Die Nachkommen dieser ca. 350 Tiere bilden den heutigen Bestand an Ouessantschafen. Waren 1977 nur 486 Tiere in der G.E.M.O: dem französischen Zuchtverband registriert, so stieg der Bestand bis 1996 bereits auf 3128 Tiere an. Da die Zahl der Schafe in Frankreich und einigen anderen europäischen Ländern ständig zunimmt, ist der Fortbestand gesichert.

Hühner

Hühner : Flauschig, Gozzila, Schneewittchen, Schocko und Streusel

Hühner werden seit etwa 5.000 Jahren als Haustiere gehalten. Die ersten Haushühner lebten in Vorderasien. Über das Bankivahuhn, das als Urhuhn gilt und in Indien lebt, ist das Haushuhn mit dem Fasan und dem Rebhuhn verwandt.

 

Es gehört zur Ordnung der Hühnervögel und zur Familie der Fasanenartigen. Ob als Fleischlieferant oder Eierspender, Hühner werden überall auf der Welt gezüchtet und gehalten.

Sie sind im Vergleich zu anderen Haustieren pflegeleicht und vermehren sich schnell. Inzwischen gibt es weltweit etwa 200 verschiedene Rassen und 30 Milliarden Haushühner.

Gestreiftes Huhn

 

Zicke Zacke Hühnerkacke, heu heu heu!

Hühner gehören zu den Allesfressern. Mit ihrem harten, spitzen Schnabel picken sie unermüdlich Getreidekörner, Mais, Insekten, Würmer und Steinchen auf. Ja, du hast richtig gelesen: Hühner fressen zur Verdauung kleine Steine oder Sandkörner.Mit deren Hilfe wird die Nahrung im Magen zermahlen. Diesen Trick nutzten schon einige Dinosaurierarten. Auch anderes Geflügel, Strauße und Krokodile haben Steine zum Fressen gern. Hühner haben nur eine Körperöffnung, über die sie Eier und Kot ausscheiden, die Kloake.

Enten

Bei uns Leben 4 Enten

2 Laufenten der Donald und der Duck.

2 Sachsenenten namens Anja und Tanja.